Frei­spre­chung im Handwerksberuf

Die Frei­spre­chung im Hand­werks­be­ruf ist ein her­aus­ra­gen­des Ereig­nis im Leben eines frisch geba­cke­nen Gesel­len (m/w). Unser Unter­neh­men, die Bestattungsinstitut Gotha GmbH, bil­det bekannt­lich seit vie­len Jah­ren auch im Hand­werk aus. Nun war es wie­der soweit, dass die ehe­ma­li­gen Aus­zu­bil­den­den Ihre Urkun­den über­reicht beka­men. 116 neue, qua­li­fi­zier­te Ver­tre­te­rIn­nen der Bran­che fan­den sich am Frei­tag, den 08.09.2017, in der Aula des Gym­na­si­ums in Mün­ner­stadt zur Frei­spre­chung ein. Der Ort der über­be­trieb­li­chen Aus­bil­dung, am Bun­des­aus­bil­dungs­zen­trum soll­te es sein, um die Leis­tungs­nach­wei­se zu über­ge­ben. Neben den zahl­rei­chen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen fan­den sich auch die hoch­ran­gi­gen Ver­tre­ter der Hand­werks­kam­mer für Unter­fran­ken, der Land­rat des Land­krei­ses Bad Kis­sin­gen, Ver­tre­ter der Lan­des­in­nun­gen der Bun­des­län­der, Aus­bil­der und Dozen­ten, Ver­tre­ter der drei Berufs­schu­len und des Bun­des­aus­bil­dungs­zen­trums sowie die Füh­rungs­spit­ze des Bun­des­ver­ban­des Deut­scher Bestat­ter mit ihrem Prä­si­den­ten Herrn Chris­ti­an Strei­dt und Gene­ral­se­kre­tär Herrn Ste­phan Neu­ser zur Fei­er­stun­de ein. Die Saa­le­zei­tung hat einen ent­spre­chen­den Arti­kel ver­öf­fent­licht.  Aus unse­rem Insti­tut galt es, Frau Maria Holt­zer zu ihrem sehr guten Abschluss zu gra­tu­lie­ren. Oben­drein erhielt sie eine zusätz­li­che Aus­zeich­nung des Regie­rungs­prä­si­den­ten ob ihrer sehr guten schu­li­schen Ergeb­nis­se, was Aus­bil­der Ronald Häring beson­ders freu­te. Der Grund­stein für eine ver­hei­ßungs­vol­le, beruf­li­che Zukunft wur­de somit gelegt. Aber auch Frau Vere­na Schulz, wel­che nach zwei­jäh­ri­ger Aus­bil­dung in der Bestattungsinstitut Gotha GmbH ihren Lebens­mit­tel­punkt nach Zwi­ckau ver­la­ger­te und dort durch die Fried­hofs­ver­wal­tung zu Ende aus­ge­bil­det wur­de, erhielt ihre Urkun­de. Dem­ge­mäß erneut zwei jun­ge Men­schen, wel­che im Hand­werk einen super Start hin­leg­ten. Das Hand­werk hat “gol­de­nen Boden” und das nicht nur in der Bestat­tungs­bran­che. Die­se Aus­sa­ge kann man gern als Auf­ruf für alle jun­gen Men­schen sehen, eben­falls in sol­che Fuß­stap­fen zu tre­ten. Seit 2003 ist es mög­lich, die­sen Beruf von der Pie­ke auf zu erler­nen, ein klei­ner Bei­trag zur Image­ver­bes­se­rung der Bran­che, gibt es doch noch immer genug schwar­ze Scha­fe und unaus­ge­bil­de­te, han­deln­de Per­so­nen in Bestattungsunternehmen.
Alle Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Bestattungsinstitut Gotha GmbH sowie die Geschäfts­lei­tung, der Auf­sichts­rat und die Gesell­schaf­ter gra­tu­lie­ren auf die­sem Wege recht herz­lich zum erfolg­rei­chen Berufs­ab­schluss. Nun gilt es, im jewei­li­gen Ein­satz­be­reich das Erlern­te ein­zu­set­zen und Erfah­run­gen zu sam­meln. Ihr Ronald Häring ‑Geschäfts­füh­rer-

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