See­be­stat­tung

Unser Insti­tut unter­hält Geschäfts­be­zie­hun­gen mit Ree­de­rei­en, wel­che See­be­stat­tun­gen auf der Nord­see, der Ost­see und auf allen Welt­mee­ren durch­füh­ren. Die Ange­hö­ri­gen kön­nen auf Wunsch die See­be­stat­tung beglei­ten. Es wer­den aber auch anony­me Bei­set­zungs­fahr­ten durch­ge­führt. In der Regel bie­ten die See­be­stat­tungs­ree­de­rei­en jähr­lich eine Erin­ne­rungs­fahrt an, wo man zum Bei­set­zungs­ort gelangt. Bei der See­be­stat­tung ist eine schnell­auf­lö­sen­de Über­ur­ne not­wen­dig, es muss auf jeg­li­che künst­li­che oder metal­le­ne Arti­kel ver­zich­tet wer­den. Ins­be­son­de­re beim Blu­men­schmuck wäre dies zu beach­ten. Auch gibt es an Bord kein offe­nes Feu­er, also nur künst­li­che Kerzen.

Die Ange­hö­ri­gen erhal­ten nach der erfolg­ten Bei­set­zung eine See­kar­te mit den genau­en Anga­ben (Posi­ti­on) zur See­be­stat­tung und einen Aus­zug aus dem Log­buch des Beisetzungsschiffes.

Grund­sätz­lich muss der See­be­stat­tung eine Feu­er­be­stat­tung vor­aus­ge­hen. Zudem muss eine See­be­stat­tung behörd­lich geneh­migt wer­den. Hier­zu müs­sen die Ange­hö­ri­gen form­los schrift­lich ver­si­chern, dass sich der Ver­stor­be­ne zu Leb­zei­ten mit der See ver­bun­den gefühlt hat. Selbst­ver­ständ­lich erle­di­gen wir alle nöti­gen Formalitäten.

Spre­chen Sie mit unse­ren Mit­ar­bei­tern über die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten. Wir bera­ten Sie gerne.

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