Anonym­be­stat­tung

der Bestattungsinstitut Gotha GmbH!

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Anonym­be­stat­tung

Bei einer anony­men Bestat­tung – häu­fig auch stil­le Bei­set­zung genannt – wird der Sarg oder die Urne der/des Ver­stor­be­nen auf einem Grab­feld ohne Grab­stein oder ande­re Iden­ti­fi­ka­ti­ons­merk­ma­le bei­gesetzt. Eine Beglei­tung der Bei­set­zung durch die Ange­hö­ri­gen ist nicht mög­lich. Die Fried­hö­fe geben auch kei­ne Aus­kunft, wann und wo genau die Bei­set­zung statt­fand. Durch die­se Regu­la­ri­en soll die gewünsch­te Anony­mi­tät gewahrt werden.

Häu­fig wird die anony­me Bestat­tung des­halb gewählt, damit die Hin­ter­blie­be­nen spä­ter nicht die Grab­stät­te pfle­gen müs­sen. Ein durch­aus wich­ti­ger Aspekt bei der Wahl der Grab­stät­te. Genau­so wich­tig ist es aber auch, einen Ort zu haben, an dem man dem Ver­stor­be­nen geden­ken kann. An dem man mit der Fami­lie und mit Freun­den zusam­men kom­men kann, um Trost zu spen­den oder zu erfah­ren. Den genau­en Ort zu ken­nen, wo der Ver­stor­be­ne sei­ne letz­te Ruhe gefun­den hat, ist daher sehr wich­tig. Eine Grab­stät­te ist des­halb von unschätz­ba­rem Wert für die Ver­ar­bei­tung der Trauer.

Auf vie­len Fried­hö­fen gibt es zwi­schen­zeit­lich soge­nann­te „halbanony­me“ Grab­stät­ten oder Gemein­schafts­grab­stät­ten. Bei die­ser Art der Ruhe­stät­te über­neh­men die Friedhofsmitarbeiter*innen die Pfle­ge – aber trotz­dem kön­nen die Ange­hö­ri­gen bei der Bei­set­zung anwe­send sein. Die Hin­ter­blie­be­nen haben einen Ort der Trau­er­be­wäl­ti­gung, wer­den aber nicht mit der Grab­pfle­ge belastet.

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