Sofort­hil­fe im Sterbefall

Mehr, als ein Versprechen!

Ihr Bestattungsinstitut Gotha GmbH!

Wenn in Ihrem Umfeld ein Todes­fall auf­tritt, tritt in jedem Fall eine Aus­nah­me­si­tua­ti­on auf.  Meis­tens nicht vor­her­seh­bar sieht man sich den viel­fäl­tigs­ten Auf­ga­ben gegen­über gestellt. So Vie­les muss unauf­schieb­bar gere­gelt wer­den. Jetzt ist der Zeit­punkt gekom­men, sich mit uns in Ver­bin­dung zu setzen.

Ver­las­sen Sie sich auf uns – die erfah­re­nen und gut geschul­ten Mit­ar­bei­ter der Bestattungsinstitut Gotha GmbH.

Wir wer­den alles tun, um Sie in die­ser Situa­ti­on zu ent­las­ten und das Tag und Nacht – an 365 Tagen im Jahr.

In Abstim­mung mit Ihnen über­neh­men wir selbst­ver­ständ­lich Ihre Behör­den­gän­ge, die Koor­di­na­ti­on mit den unter­schied­li­chen Gewer­ken, wel­che wir unter unse­rem Dach bekann­ter­ma­ßen vereinigen.

Wir hel­fen Ihnen wei­ter – ein­fühl­sam, prak­tisch, schnell und zuverlässig.

Wenn es Ihr Wunsch ist, sich vor­ab oder im kon­kre­ten Fall bera­ten zu las­sen, z.B. zu den unter­schied­li­chen Bestat­tungs­ar­ten und Bestat­tungs­for­men oder den ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten für die Durch­füh­rung von Trau­er­fei­er­lich­kei­ten, kom­men wir auch gern zu Ihnen. Wir bespre­chen gemein­sam in einem per­sön­li­chen Bera­tungs­ge­spräch in Ruhe alle Details und Ihre Fragen.

Ver­las­sen Sie sich auf uns – wir küm­mern uns um Sie und Ihr Anliegen.

Was ist zu tun?

Um im Ster­be­fall Ihnen die best­mög­li­che Unter­stüt­zung geben zu kön­nen, ist es not­wen­dig, Fol­gen­des zu tun:

  1. Beach­rich­ti­gen Sie den Arzt
    Ein Arzt muss den Tod fest­stel­len und eine Todes­be­schei­ni­gung aus­stel­len. Dies kann sowohl der Haus­arzt, als auch der Kas­sen­ärzt­li­che Bereit­schafts­dienst, machen.
    Den Kas­sen­ärzt­li­chen Not­dienst errei­chen Sie unter der Tele­fon­num­mer 03621 854012.
    Bei einem Not­fall errei­chen Sie den Not­ruf unter 112.
  2. Infor­mie­ren Sie uns
    Sie errei­chen uns jeder­zeit unter 03621–3087‑0 .
    Wir wer­den dann alles Wei­te­re für Sie ver­an­las­sen und bestehen­de Fra­gen klären.
  3. Benach­rich­ti­gen Sie Angehörige
  4. Für das Gespräch mit uns hal­ten Sie bit­te fol­gen­de Doku­men­te bereit:
    • Per­so­nal­aus­weis
    • ggf. Rei­se­pass
    • Stan­des­amt­li­che Geburtsurkunde
    • Hei­rats­ur­kun­de
    • Fami­­li­en-Stam­m­­buch
    • Schei­dungs­ur­teil bei Geschiedenen
    • gege­be­nen­falls Ster­be­ur­kun­de des Ehe­part­ners bei Verwitweten
    • Poli­cen und letz­te Ein­zah­lungs­be­le­ge für bestehen­de Lebens­ver­si­che­run­gen oder/und Unfallversicherungen
    • Mit­glieds­bü­cher
    • Bei­trags­bü­cher von Ver­bän­den und Orga­ni­sa­tio­nen, die Ster­be­hil­fe zahlen
    • Bestat­tungs­vor­sor­ge­ver­trag oder Sterbeversicherungspolice
    • Grab­kar­te oder Stel­len­be­zeich­nung, wenn bereits eine Grab­an­la­ge in Bele­gung oder reser­viert ist.
    • Hand­ge­schrie­be­ne Ver­fü­gung über die Bestat­tungs­art (Feu­er- oder Erdbestattung)
    • even­tu­ell Testament

Merk­blatt:
Wor­an müs­sen wir denken

"Woran müssen wir Denken" Seite 2
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