Garant für zeit­ge­mä­ße Bestattungskultur

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Garant für zeit­ge­mä­ße Bestattungskultur

Vie­le Auf­ga­ben­trä­ger inner­halb unse­rer Stadt­ver­wal­tung, aber eben auch unse­re Bestattungsinstitut Gotha GmbH mit allen Abtei­lun­gen, arbei­ten uner­müd­lich im Sin­ne der Erhal­tung unse­rer Bestat­tungs­kul­tur. Gera­de in den letz­ten drei Mona­ten des Jah­res liegt der Fokus auf der Ehrung unse­rer Angehörigen.

Schon im Alter­tum war es Brauch, sei­ne Ver­stor­be­nen auf wür­de­vol­le Wei­se zu ehren. Teil­wei­se wur­den monu­men­ta­le Bau­wer­ke als Grab­stät­ten errich­tet. Auch auf den Fried­hö­fen der Gegen­wart ste­hen heu­te noch Zeug­nis­se aus ver­gan­ge­nen Zei­ten. So auch auf dem Haupt­fried­hof und den Orts­teil­fried­hö­fen unse­rer schö­nen Resi­denz­stadt Gotha. Ein Ergeb­nis die­ser Phi­lo­so­phie zeigt sich in der ver­stärk­ten Restau­rie­rung erhal­tens­wer­ter Grab­ma­le und der Über­nah­me­mög­lich­keit von Grab­pa­ten­schaf­ten durch alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Auch unse­re Stein­metz­ab­tei­lung wird sich auf Wunsch aktiv dar­an betei­li­gen. Im Zeit­al­ter knap­per Kas­sen und der eher sin­ken­den oder sta­gnie­ren­den Real­ein­kom­men sowie in einer Zeit, wo vie­le Din­ge des täg­li­chen Lebens höhe­re finan­zi­el­le Belas­tun­gen für manch Ein­zel­nen bedeu­ten, darf die Bestat­tungs­kul­tur, die Pfle­ge des his­to­ri­schen Erbes und vor allem die Wür­de des Men­schen nicht auf der Stre­cke blei­ben. Finan­zie­rung und Vor­sor­ge stel­len hier­bei ein immer wich­ti­ge­res The­ma dar. Viel zu oft wer­den Taten unse­rer Lie­ben aus der Ver­gan­gen­heit ver­ges­sen oder in den Hin­ter­grund gedrängt, weil aktu­el­le­re The­men das Han­deln bestim­men. Wir erwar­ten den Monat des stil­len Geden­kens. Den Novem­ber soll­ten wir nut­zen, ein­mal mehr in uns hin­ein zu schau­en. Wie hal­ten wir es denn per­sön­lich mit der Bestat­tungs­kul­tur? Die ein­zel­ne Grab­stät­te oder das Fami­li­en­grab stellt ein akti­ves Bekennt­nis hier­zu dar, wobei die Pfle­ge der­sel­ben nicht zwangs­läu­fig zu einer Her­aus­for­de­rung wer­den muss. Attrak­ti­ve Preis­mo­del­le unse­rer Grab­pfle­ge­ab­tei­lung ste­hen allen zur Ver­fü­gung, wel­che aus den ver­schie­dens­ten Grün­den nicht oder nur teil­wei­se die Pfle­ge der Grab­stät­te über­neh­men kön­nen. Las­sen sie sich aus­führ­lich bera­ten, die Herbst­be­pflan­zung ist größ­ten­teils abge­schlos­sen, die Win­te­r­ein­de­ckung steht dem­nächst bevor. 

Die Bestattungsinstitut Gotha GmbH wird wei­ter in die Aus- und Fort­bil­dung ihrer Mit­ar­bei­ter inves­tie­ren. So qua­li­fi­zier­te sich in die­sem Jahr eine Mit­ar­bei­te­rin zur „geprüf­ten Bestat­te­rin“, eine Aus­zu­bil­den­de bekam im Rah­men der Frei­spre­chung ihren Gesel­len­brief über­reicht und seit August bil­den wir einen Stein­metz sowie erneut eine Bestat­tungs­fach­kraft aus.
Dies stellt die ele­men­ta­re Vor­aus­set­zung zur qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Bera­tung dar, um in der Gesamt­heit den Fort­be­stand und die Pfle­ge der Bestat­tungs­kul­tur zu sichern.
In die­sem Sin­ne wün­sche ich Ihnen eine geruh­sa­me und fried­vol­le Zeit. Wei­te­re Impres­sio­nen gibt es auch auf www.friedhoefe-gotha.de - eine von unse­ren ver­schie­de­nen, infor­ma­ti­ven Inter­net­sei­ten für Sie.

Ronald Häring, Geschäftsführer

Bestattungskultur

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