Änderungen bei Bestattungen

die Entwicklungen haben auch unseren Landkreis Gotha eingeholt und in unserer Bestattungsinstitut Gotha GmbH sind die Auswirkungen in allen Abteilungen zu spüren. Nunmehr wurden auf verschiedenen Ebenen folgende Festlegungen getroffen, um bei der Bewältigung der schwierigen Situation angemessen mitzuwirken:

1. Vermeiden Sie jeglichen Handkontakt, waschen Sie die Hände gründlich, nutzen Sie Taschentücher beim Nießen sowie die  Desinfektionsmittel.

2. Die Öffnungszeiten in Gotha ändern sich wie folgt:

Mo.- Fr. 09:00 Uhr – 16:00 Uhr Samstag geschlossen

Darüber hinaus sind wir 24 h täglich für Sie erreichbar (03621-3087-0)

3. Trauerfeiern sollten nach Möglichkeit in die Zukunft verlagert werden. Derzeit sind in Gotha und Ortsteilen nur Beisetzungen bis zu einer maximalen Teilnehmeranzahl von 10 Personen bei einer maximalen Dauer von 15 Minuten erlaubt. 

4. Vorsorge-Gespräche sind ebenfalls in die Zukunft zu verlegen.

5. Beratungsgespräche im akuten Trauerfall finden unter Teilnahme vom Bestattungspflichtigen mit max. einer Begleitperson in unseren Räumlichkeiten statt. Es ist darauf zu achten, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Meter eingehalten wird. Darüber hinaus werden vermehrt Absprachen (wenn möglich) per Telefon oder Email-Verkehr organisiert. Bitte informieren Sie uns, sollten Sie sich in den letzten Wochen im Ausland aufgehalten oder Kontakt zu einem am Corona-Virus Erkrankten gehabt haben.

6. Bei Trauerfeiern werden durch den Friedhofsträger (Gotha) Anwesenheitslisten ausgelegt, welche gewissenhaft auszufüllen sind. Der Datenschutz wird durch die Verwaltung gewährleistet.

7. Auch wenn es sehr schwer fällt, bei Trauerfeiern sind Kondolenzbekundungen in Form von Händeschütteln oder Umarmungen zu unterlassen. Dies gilt ebenso bei Beisetzungen an der Grabstätte.

8. Die Nutzung von Gotteshäusern und Trauerhallen/Abschiedsräumen wurde bis auf Weiteres sehr eingeschränkt oder örtlich völlig untersagt, ebenso Aufbahrungen jeglicher Art.

9. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es zu Lieferengpässen bei Blumenschmuck (Kränze, Buketts…) kommen kann.

Das besonnene Handeln aller Menschen als kleiner Beitrag zur Bewältigung der Situation ist sehr wichtig. Auch wenn sich die Corona-Krise hoffentlich nicht gravierend auswirken wird, ist jeder Bestatter in Deutschland durch seine fachliche Expertise gefragt, um zur Beruhigung von Trauernden beizutragen, denn Trauer braucht Vertrauen und die Bevölkerung seriöse Informationen.

Jetzt zeigt sich, dass unsere „analoge Kompetenz“ durch professionelle Betreuung – nicht nur beim Thema Änderungen bei Bestattungen – vor Ort gefragt ist, die kein Online- Vermittler bieten kann!

Danke an alle Personen, welche in irgendeiner Weise hierzu aktiv oder auch passiv beitragen.

Ronald Häring, Geschäftsführer

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