Kre­ma­to­ri­um Gotha

Das Kre­ma­to­ri­um Gotha wird im Auf­trag der Stadt­ver­wal­tung Gotha betrieben!

Wir stel­len uns vor!

Die Tra­di­ti­on der Ein­äsche­rung lässt sich in Euro­pa bis in die Anti­ke zurück­ver­fol­gen. Schon bei Homer wird das Ritu­al der “Brand­bei­set­zung” beschrie­ben. Im Mit­tel­al­ter und der frü­hen Neu­zeit von der katho­li­schen Kir­che bis zum 2. Vati­ka­ni­schen Kon­zil 1963  sank­tio­niert, erfuhr die­se Art der Bestat­tung im 19. Jahr­hun­dert trotz aller Wider­stän­de in Gotha sei­ne euro­päi­sche Wiedergeburt.

Ange­hö­ri­ge, wel­che in der heu­ti­gen Zeit etwas ganz Spe­zi­el­les für ihre Ver­stor­be­nen möch­ten, fin­den es viel­leicht inter­es­sant, wenn die­se im ältes­ten, funk­tio­nie­ren­den Kre­ma­to­ri­ums Deutsch­lands (und welt­weit) ein­ge­äschert wer­den – eine Bestat­tung mit lan­ger Tra­di­ti­on. Sogar eine Nut­zung des abso­lut ein­ma­li­gen Kolum­ba­ri­ums zur Trau­er­fei­er ist nach indi­vi­du­el­ler Abspra­che mit der Fried­hofs­ver­wal­tung möglich.

Unse­re letz­ten Beiträge

rund um das Gotha­er Kre­ma­to­ri­um und die Kremationskultur!

An die­ser Stel­le möch­ten wir in loser Fol­ge unse­re aktu­el­len Bei­trä­ge zur Ver­fü­gung stel­len. Alle Ver­öf­fent­li­chun­gen beinhal­tet unser “Bei­­trags-Archiv”.

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