Inter­net­sei­te Kre­ma­to­ri­um Gotha online

Inter­net­sei­te Kre­ma­to­ri­um Gotha online – End­lich ist es soweit. Exakt zum 140. Jah­res­tag der ers­ten Ein­äsche­rung im Kre­ma­to­ri­um Gotha hat die Bestattungsinstitut Gotha GmbH, wel­che seit Jahr­zehn­ten im Auf­trag der Stadt­ver­wal­tung Gotha das Kre­ma­to­ri­um betreibt, eine eige­ne Inter­net­sei­te für das Kre­ma­to­ri­um Gotha erstellt.

Ziel ist es, eine umfas­sen­de Samm­lung an Mate­ri­al über die­ses his­to­ri­sche Gebäu­de-Ensem­ble, Infor­ma­tio­nen zum aktu­el­len Betrieb sowie über die gesam­te Kre­ma­ti­ons­land­schaft in Deutsch­land und welt­weit zusammenzustellen.

Ver­meint­lich aus Kos­ten­grün­den wird die Feu­er­be­stat­tung – einst gänz­lich ver­bo­ten – heu­te immer popu­lä­rer. Der Anteil an Feu­er­be­stat­tun­gen liegt der­zeit in Deutsch­land bei ca. 67 Pro­zent. In den ver­schie­de­nen Regio­nen in Deutsch­land ist die Ver­tei­lung jedoch unter­schied­lich. In Gotha liegt die Ein­äsche­rungs­quo­te kon­stant bei 97 Prozent. 

Um unser ehr­gei­zi­ges Ziel umzu­set­zen, braucht es Hil­fe aus nah und fern. Wer sich an die­sem Pro­jekt betei­li­gen möch­te, eben­falls, wie der Erstel­ler die­ser Sei­te, kei­ne kom­mer­zi­el­len Inter­es­sen ver­folgt, ist gern ein­ge­la­den, sein Mate­ri­al zur Ver­fü­gung zu stel­len. Hier­zu steht als Ansprech­per­son der Geschäfts­füh­rer der Bestattungsinstitut Gotha GmbH, Herr Ronald Häring unter der Email-Adres­se: ronald.haering@bestattung-gotha.de gern zur Verfügung.

Einen wesent­li­chen Bei­trag leis­te­ten bereits zu die­sem Zeit­punkt die Stif­tung Schloss Frie­den­stein Gotha, Stadt­his­to­ri­ker Mat­thi­as Wen­zel und Frau Ste­fa­nie Sil­ber. Den Kre­ma­ti­ons­be­trie­ben, wel­che uns zum Start eige­nes Mate­ri­al zur Ver­fü­gung stell­ten, dan­ken wir eben­so. Selbst­ver­ständ­lich kön­nen auch hier wei­te­re Ergän­zun­gen vor­ge­nom­men werden.

Nun wün­sche ich mir an die­sem denk­wür­di­gen Tag, dass wir an den Ehr­geiz der agie­ren­den Per­so­nen den­ken, zu wür­di­gen wis­sen, wel­chen enor­me Wider­stän­de sie über­wun­den haben um von den Anfän­gen der Feu­er­be­stat­tung zum heu­ti­gen Stand der Tech­nik zu gelan­gen. Respekt und vie­len Dank.

Ihr Ronald Häring, Geschäftsführer.

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