Fried­wald®, Ruhe­forst®, Baum­be­stat­tun­gen, was ist eigent­lich was?

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Fried­wald®, Ruhe­forst®, Baum­be­stat­tun­gen, was ist eigent­lich was?

Fried­wald®, Ruhe­forst®, Baum­be­stat­tun­gen, was ist eigent­lich was?  – Seriö­se Bestat­ter – Wis­sens­wer­tes aus dem Bestattungswesen

Alter­na­ti­ve Bestat­tungs­for­men, neben den klas­si­schen For­men der Erd- oder Urnen­bei­set­zung in einer Grab­stät­te, wer­den zuneh­mend dis­ku­tiert. Aber was ver­birgt sich hin­ter den Begrif­fen. In die­ser Fol­ge soll auf eine aktu­el­le Dis­kus­si­on inner­halb der Bevöl­ke­rung ein­ge­gan­gen wer­den. Gene­rell ist die Ten­denz zu erken­nen, dass Fried­hofs­trä­ger zuneh­mend mit soge­nann­ten Über­hang­flä­chen zu kämp­fen haben, also der Fried­hof hat oft­mals zu viel unge­nutz­te Flä­che. Fin­di­ge Ver­ant­wort­li­che der Fried­hö­fe pflan­zen auf die­sen Flä­chen Bäu­me an, wel­che spä­ter als Baum­grä­ber die­nen. So kön­nen im Wur­zel­be­reich Urnen bei­gesetzt wer­den – gan­ze „Fami­li­en­bäu­me“ las­sen sich reser­vie­ren. Nichts ande­res ist mög­lich bei den bei­den größ­ten, pri­va­ten Fir­men Fried­wald® und Ruhe­forst®. Da ein Fried­hof immer „umfrie­det“ sein muss, sind die durch die­se Fir­men genutz­ten Wäl­der eben­falls in irgend­ei­ner Art und Wei­se begrenzt. In Thü­rin­gen gibt es der­zeit eine die­ser Flä­chen, eine wei­te­re ist im Gespräch und vor der Umset­zung. Bepflan­zun­gen und Grab­stei­ne sind hier nicht erlaubt. Da eine län­ge­re Anrei­se der Ange­hö­ri­gen nötig ist, stellt sich zwangs­läu­fig die Fra­ge der sani­tä­ren Ein­rich­tun­gen am Ort des Wal­des und der sich somit dar­auf befind­li­chen Begräb­nis­stät­te. Meist sind die dafür zu ent­rich­ten­den Gebüh­ren auf klas­si­schen Fried­hö­fen auf­grund von Misch­kal­ku­la­tio­nen weit­aus güns­ti­ger, als bei den ange­spro­che­nen Fir­men. Der Ort der Trau­er­be­wäl­ti­gung, wel­chen nicht nur die engs­ten Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen benö­ti­gen, ist und bleibt der Fried­hof in der Gemein­de, weil nicht zuletzt ein Besuch an der Grab­stät­te mit gerin­gem Auf­wand rea­li­siert wer­den kann. Das Grab mit Grab­stein sym­bo­li­siert nach wie vor die Wert­schät­zung unse­rer ver­stor­be­nen Ange­hö­ri­gen. Selbst­ver­ständ­lich berät Sie unser Insti­tut – die Bestattungsinstitut Gotha GmbH - gern auch über alter­na­ti­ve Bestat­tungs­for­men wie Baum­be­stat­tun­gen, damit indi­vi­du­el­le Sicht­wei­sen, die letz­te Ruhe­stät­te betref­fend, erfüllt wer­den. Kom­men Sie unver­bind­lich zu einer Bera­tung in unser Insti­tut am Haupt­fried­hof oder ver­ein­ba­ren Sie einen Haus­be­suchs­ter­min. Ihr Ronald Häring – Geschäfts­füh­rer der Bestattungsinstitut Gotha GmbH

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