Trans­port von Ver­stor­be­nen durch Deutschland

Das Ver­stor­be­ne hei­mat­ort­nah ein­ge­äschert wer­den, ist mit­un­ter ein Irr­glau­be. Oft­mals fin­den Trans­por­te im 4/8/ oder 12-Sarg-Trans­por­ter in weit ent­fern­te Gebie­te statt, um ver­meint­lich güns­ti­ge­re Ange­bo­te in Anspruch neh­men zu kön­nen. Ob das im Sin­ne des Ver­stor­be­nen ist?

2 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Uwe Heeerlein
    27. November 2020 18:35

    Das fin­de ich nicht im Sin­ne des Ver­stor­be­nen .Doch Lei­chen­tou­ris­mus ist bei vie­len Bil­lig­an­bie­tern oft zu beob­ach­ten .Da wer­den Sam­mel­trans­por­te von Sär­gen ins Aus­land nach Ost­eu­ro­pa ver­bracht nur um seriö­se Anbie­ter zu unter­bie­ten .Doch ist das auch ein sozia­les Pro­blem in Deutsch­land .Immer mehr Men­schen ster­ben ver­armt und ein­sam . Seit dem Weg­fall des Ster­be­gel­des hat sich die­se Lage tras­tisch verschärft .

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    • Ronald Häring
      30. November 2020 11:03

      Sehr geehr­ter Herr Heeerlein,
      zunächst dan­ke ich Ihnen für Ihren Kom­men­tar zum Bei­trag. Sie haben recht, mit der­ar­ti­gen Sam­mel­trans­por­ten wer­den seriö­se Anbie­ter unter­bo­ten. Ich glau­be, vie­le Tei­le der Bevöl­ke­rung wür­den etwas mehr Kran­ken­kas­sen­bei­trä­ge zah­len, wenn die­se das Ster­be­geld in ange­mes­se­ner Höhe wie­der ein­füh­ren wür­den. Ergän­zend muss man fai­rer Wei­se sagen, selbst wenn man mit­tel­los ist, ist eine Ein­äsche­rung im Aus­land nicht not­wen­dig, unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen (SGB 12) wer­den die Kos­ten hier­für übernommen.

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