Kolumbarium

Das Kolumbarium besteht aus einem etwa 50 m langen Säulenbau, der in vornehmer Schlichtheit aus Seeberger Sandstein im neoklassizistischen Stil erbaut wurde. Als die Urnenkollonade nicht mehr ausreichte, wurde 1892 im Mittelteil ein geschmackvoll ausgestalteter, halbkreisförmiger Anbau, die Urnenhalle – auch Kolumbarium genannt – angegliedert. Gegenwärtig wird das unter Denkmalschutz stehende Gebäude mit dem Ziel saniert, es originalgetreu wieder herzustellen.

Kolumbarium, auch Columbarium (lateinisch columbarium „Taubenschlag“, zu columba „Taube“), war ursprünglich die Bezeichnung für einen Taubenschlag; wegen der optischen Ähnlichkeit wurden dann auch altrömische Grabkammern mit reihenweise übereinander angebrachten Nischen zur Aufnahme von Urnen nach Feuerbestattungen so benannt. Heute bezeichnet man als Kolumbarium ein meist oberirdisches Bauwerk, das der Aufbewahrung von Urnen oder Särgen dient und oft einem Friedhof oder Krematorium angegliedert ist.

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